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M29

M29 (NGC 6913) ist ein offener Sternhaufen im Sternbild Schwan an der Position Rektaszension 23h 23m 56s und Deklination +38d 31m 24s J2000.0 (Le Duigou 2002). Aus der Entfernung von etwa 3750 Lichtjahre zum offenen Sternhaufen (Kharchenko 2005 J/A+A/438/1163) und der scheinbaren Größe von 6 arcmin (Kepple 1998) ergibt sich für ihn eine Größe von grob 7 Lichtjahre.

M29 aufgenommen mit einem PlaneWave CDK 20 Teleskop und einer Finger Lake Instrumentation FLI-PL11002 CCD Kamera. Norden ist oben, Osten links.

M29 aufgenommen mit einem PlaneWave CDK 20 Teleskop und einer Finger Lake Instrumentation FLI-PL11002 CCD Kamera. Norden ist oben, Osten links.

Ein Bild mit Anmerkungen findet sich hier.

Der Sternhaufen ist eine Erstbeobachtung von Charles Messier. Er notierte am 29. Juli 1764: “Ansammlung von sieben oder acht sehr kleinen [schwachen] Sterne unterhalb von γ des Schwans, die man mit einem normalen Teleskop von 3,5 Fuß [Brennweite] in Form eines Nebels sieht”1 (Messier 1781).

John Louis Dreyer beschrieb M29 in seinem New General Catalog: “Cluster, poor in stars, little compressed, bright and faint stars; = M29”2 (Dreyer 1888 VizieR VII/118).

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M15

M15 (NGC 7078) ist ein Kugelsternhaufen im Sternbild Pegasus mit der Position Rektaszension 21h 29m 55s und Deklination 12d 10m 01s J2000.0 (Goldsbury 2010). Aus seiner Entfernung von etwa 33300 Lichtjahre (Harris 1996 VizieR VII/202) und seiner scheinbaren Größe von 12,3 arcmin (Kepple 1998) ergibt sich für den Kugelsternhaufen ein Durchmesser von 120 Lichtjahren.

M15 aufgenommen mit einem PlaneWave CDK 20 Teleskop und einer Finger Lake Instrumentation FLI-PL11002 CCD Kamera. Norden ist oben, Osten links.

M15 aufgenommen mit einem PlaneWave CDK 20 Teleskop und einer Finger Lake Instrumentation FLI-PL11002 CCD Kamera. Norden ist oben, Osten links.

Ein Bild mit Anmerkungen findet sich hier.

Jean-Dominique Maraldi entdeckte diesen Kugelsternhaufen im Jahre 1764.

Charles Messier notierte am 3. Juni 1764 zu diesem Sternhaufen: “Nebel ohne Sterne, zwischen dem Kopf des Pegasus und dem des Füllen, er ist rund, seine Mitte strahlend, seine Position wurde durch Vergleich mit δ Equ bestimmt. M. Miraldi redet in den Mémoires de l’Académie von 1746 von diesem Nebel …” 1 (Messier 1781).

John Louis Dreyer beschrieb NGC 7078 in seinem New General Catalog: “Remarkable, globular cluster, very bright, very large, irregular round, very suddenly much brighter in the middle, well resolved, clearly consisting of stars, stars are very faint; = M15″ 2 (Dreyer 1888 VizieR VII/118).

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Notes:

  1. Nébuleuse sans étoile, entre la tête de Pégase & cella du petit Cheval; elle est ronde, le centre est brillant, sa position déterminée en la comparent δ du petit Cheval. M. Miraldi, dans les Mémoires de l’Académie de 1746, parle de cette nébuleuse
  2. !, glob. cl. , vB, vL, iR, vsmbM, rrr, st vS; = M15

M64

M64 (NGC 4826) ist eine Galaxie vom Typ Sb im Sternbild Coma Berenices mit der Position Rektaszension 12h 56m 44s und Deklination +21d 40m 58s J2000.0 (Skrutskie 2006).

Als erster Beobachter von M64 gilt Edward Pigott, der sie am 23. März 1779 entdeckte (Pigott 1781).

Gerade einmal 12 Tage später, am 4. April, dokumentiert Johann Elert Bode seine Sichtung (Bode 1779).

Knapp ein Jahr darauf, am 1. März 1780, nahm Charles Messier das Objekt als Nummer 64 in seinen Katalog auf “Nebel entdeckt im Haar der Berenike, der weniger als halb so sichtbar ist wie der unterhalb des Haars (der Berenike)” 1 (Messier 1781).

John Louis Dreyer schließlich notierte in seinem New General Catalog, NGC 4826: “Remarkable, very bright, very large, very much extended 120°, brighter to the middle and small bright nucleus” 2 (Dreyer 1888 VizieR VII/118).

M64 aufgenommen mit einem PlaneWave CDK 20 Astrograph und einer Finger Lake Instrumentation FLI-PL11002 CCD Kamera. Norden ist oben, Osten links.

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Notes:

  1. Nébuleuse découverte dans la chevelure de la Bérénice, qui est moins apparante de moitié que celle qui est au-dessous chevelure
  2. ! vB, vL, vmE120° ±, bMSBN